von Maximilian
Mittwoch, 5. Mai 2010 10:08
Tja, wie fang ich das jetzt nun an ohne groß beleidigend zu werden? Ach, seht einfach selbst:

Na? Schon mal gesehen? Richtig, dass ist mein trayTwittr nur mit “etwas” anderem Namen und vor allem unter einem anderen Namen veröffentlicht. Da ich kein Arsch bin habe ich teilweise den Namen sowie die Website unkenntlich gemacht, aber die Tatsache das sich jemand meinen Quellcode geschnappt und das Copyright umbenannt hat finde ich ziemlich dreist. Jetzt weiß ich auch wieder woher meine Abneigung geben Open Source kommt. Genau wegen solchen Leuten, welche die Arbeit von anderen nicht zu schätzen wissen.
Ich habe den Quellcode ja freigegeben, damit interessierte Entwickler das Programm modifizieren und ergänzen können. Das hier etwas ergänzt wurde, möchte ich natürlich nicht vorenthalten, es wurde eine Updatefunktion (übrigens mit meinem UpdateSystem) eingebaut. Soweit so gut. Ich hätte mich auch nicht geärgert wenn das Programm veröffentlich wurde, wenn man vermerkt hätte, dass das eigentliche Programm von mir stammt. Aber einfach den Namen austauschen und mit fremden Lorbeeren schmücken ist nicht die feine Art. Nun, die Freigabe des Quellcodes von trayTwittr war ein Versuch, aber als Konsequenz wird es nun auch bei einem Versuch bleiben. Quellcode von weiteren Programmen wird es definitiv nicht mehr von mir geben.
von Maximilian
Donnerstag, 28. Januar 2010 23:09
Man sieht bei Software immer wieder was passiert wenn man vor dem Release das Testen vergisst. Lustig fand ich nun aber, dass auch Malwareautoren ab und an nicht daran denken. wie der Eintrag auf simple-talk beweist. Dort wurde vergessen, dass Assemblies, welche mit einer Evaluationsversion von {smartassembly} erstellt wurden, nach einer Zeit nicht mehr Funktionieren.
Die Malware welche sich als die Systemanwendung “svchost” tarnt installiert sich irgendwo auf dem Computer bis sie sich auf unfreiwillige Art und Weise nach einer Weile mit folgender Meldung selbst eliminiert:
“svchost' has been built with an evaluation version of {smartassembly}, which has expired on Wednesday, 20 January 2010. You need to purchase a license of {smartassembly}.
In diesem Falle ist das aber ganz positiv für den Benutzer, er bekommt so eine Info darüber das sein Rechner verseucht ist, und kann dann entsprechende Gegenschritte einleiten. Wie das am besten geht ist im oben verlinkten Blogeintrag beschrieben. Natürlich sollte man vermeiden sich sowas erst einzufangen, weshalb es immer Ratsam ist eine gängige und aktuelle Antivirenlösung installiert zu haben.
von Maximilian
Donnerstag, 31. Dezember 2009 16:25
Zum Jahresausklang noch was kurioses: Als ich mir grade zum testen ein Konto bei einem SMS Anbieter registriert hatte, begrüßte mich nach dem Anmelden folgende Meldung:

Endlich mal ein Anbieter der es verstanden hat. Nervt ja auch immer dieses ständige Eintippen von haltlos durcheinander gewürfelten Buchstaben- und Zahlenkombinationen bestückt mit diversen Sonderzeichen. Warum nicht was einfaches wie “123” oder “abc”.
Nee, mal im Ernst: Das Passwort welches ich davor eingegeben hatte war nicht mal außergewöhnlich lang sondern ein simples Alphanumerisches mit 6 Stellen und ein paar Großbuchstaben. Mich würde mal interessieren was nach dem Anbieter die Definition von einem sicherem Passwort ist.