von Maximilian
Donnerstag, 25. Februar 2010 21:37
Neulich bemängelte ich ja die mäßige Leistung meines Internetanschlusses welcher sich ab der Mittagszeit bis spät in die Nacht herein auf 100-5 KB/s selbst gedrosselt hat. Warum das so war weiß ich immer noch nicht zuverlässig, es scheint aber so, dass das mit dem Ausbau des Netzes auf 100 MBit/s zutun hatte.
Zwischenzeitlich waren auch ein paar Techniker von Kabel Deutschland bei mir die die Dämpfung meines Anschlusses neu justiert haben. Aber auch das hat nichts gebracht. Seit ein paar Tagen jedoch habe ich wieder wie gewohnt zu jeder Zeit meine alte Leistung wieder:

So passt das wieder. Obwohl ich diese Leistung zwar sehr selten auch wirklich ausreize ist es beruhigend wieder das zu bekommen für was man auch zahlt. Auf die neuen 100MBit/s-Leitungen werde ich vermutlich nicht upgraden. Ich wüsste nicht wofür ich 10MB/s Downstream bräuchte. Vielleicht ändert sich das, wenn man Filme und Serien direkt via Stream in High Definition auf dem Fernseher schauen möchte. Aber dafür fehlt mir momentan die Hardware.
von Maximilian
Samstag, 13. Februar 2010 19:41
Oh mein Gott, sie haben mein Internet gekillt, ihr Schweine! … Naja, ganz so schlimm ist es momentan noch nicht, aber seit einigen Tagen wird mir von Vormittag/Mittag bis spät in die Nacht meine Internetverbindung stark gedrosselt.
Von meinen 32 MBit/s bleibt in dieser Zeit nur noch eines übrig, welches zu Stoßzeiten auch noch sehr stark schwankt und die Verbindung gerne mal komplett zusammenbricht.
Vermutlich hat das mit dem Ausbau zu tun, den Kabel Deutschland momentan vornimmt um im Laufe dieses Jahres 100 MBit/s Leitungen anbieten zu können. Im übrigen bin ich nicht der einzige mit diesem Problem. Im inoffiziellen Kabel Deutschland Forum gibt es viele die die gleiche Problematik beschreiben.
Prinzipiell ist es ja schön, dass Kabel DE sein Netz flinker macht, aber dass das ohne jede Ankündigung und auf meine Kosten geschieht finde ich nicht Ok. Ich werde da am Montag mal Anrufen und nachfragen was da los ist. Kann ja nich sein…
von Maximilian
Freitag, 5. Februar 2010 17:11
Ich habe grade bei silicon.de einen interessanten Artikel (link) gelesen, welcher beschreibt wie genau sich Benutzer über die vom Browser übermittelten- beziehungsweise via JavaScript abgreifbaren Informationen identifizieren lassen. Die EFF (Electronic Frontier Foundation) hat dazu eine Website mit dem Namen Panopticlick geschaltet, welche einem zeigt welche Informationen der aktuell eingesetzte Browser an die Website freiwillig herausgibt.
Das man beim surfen auf eine Website nicht nur die IP-Adresse sondern auch Betriebssystem, Webbrowser und Monitorauflösung preisgibt ist ja nichts neues mehr. Aber das es zum Beispiel auch möglich ist die installierten Schriftarten abzufragen war auch mir neu. So lässt sich laut dem Artikel ohne Probleme ein individueller Fingerabdruck erstellen der Weltweit maximal 10 Mal vorkommt. Nimmt man dann dazu noch die GEO Daten welche sich aus der IP-Adresse ermitteln lassen, so ist dieser Fingerabdruck nahezu einzigartig.
Alles in allem finde ich das schon sehr bedenklich, da es so ohne weiteres möglich ist sehr genaue und vor allem noch persönlichere Profile über die jeweiligen Internetnutzer zu erstellen. Es ist zwar möglich das auslesen der Daten zu verhindern, dass geht aber nur mit dem Blocken von JavaScript und in der heutigen tollen Web 2.0 Internetwelt mindert das doch gewaltig das Surferlebnis. Und nein, auch die in vielen Browsern enthalte “Private Browsing”-Funktion übermittelt die volle Dosis an Informationen. Da muss wie meiner Meinung nach nochmal nachgebessert werden.
Ich empfehle zu dem den oben verlinkten Artikel zu lesen, dieser gibt das ganze noch detaillierter zurück.
von Maximilian
Dienstag, 24. November 2009 10:23
5 Tage lang hatte ich wegen einer Störung weder Internet noch Telefon. Das war wieder so ein Fall, in dem man erst merkt was einem fehlt, wenn man es nicht mehr hat.
Das Internet ist heimlich, still und leise zu einem Alltagsgegenstand geworden, das inzwischen, jedenfalls für mich, fest zum Computergebrauch dazugehört ohne das man darüber nachdenkt wie Abhängig man eigentlich davon ist.
In dieser Zeit konnte ich also nicht Surfen, keine Newsfeeds lesen (nein, zum Glück nicht Twitter sondern noch RSS Feeds), keine E-Mails schreiben bzw. lesen usw.
Man sitzt also von jetzt auf gleich statt in einer global vernetzten Welt auf seiner kleinen privaten Wohnungsinsel, ohne Kontakt zum WWW.
Ich bin jetzt zwar froh das das ganze wieder läuft, aber nichtsdestotrotz war es eine Interessante Erfahrung die einem aufgezeigt hat, wie schnell man etwas für selbstverständlich hält.
von Maximilian
Mittwoch, 22. Juli 2009 00:01
Ich habe heute meinen Internetanschluss von 20 MBb/s auf 32 MBb/s hochgestuft. Das ist derzeit das Maximum was an Geschwindigkeit über Kabel Deutschland angeboten wird. Angefordert habe ich es heute gegen 22:00 Uhr danach gab es 20 Minuten später einen Reconnect und schwupps hatte ich die höhere Geschwindigkeit, da sollte sich der ISP mit dem magentafarbenen Logo nochmal etwas abschauen. Hier das Resultat des Speedtests:
